Sven's CA-Visual Objects - Seite

23.11.2012

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Registry Schalter

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects 2.5\Compiler]

  1. "W51456"="0"
    Hier kann jede einzelne Warnung über einen Registry-Eintrag konfiguriert werden. Die Nummer der Warnung bildet zusammen mit dem Präfix „W“ den Namen des Eintrags, z.B. W51456:
    Als Werte sind folgende Strings definiert:
    • “1” - Warnung aktiv (default)
    • “0” - Warnung nicht aktiv
    • “-1” - Warnung aktiv, Stufe ERROR
    • “-2”- Warnung aktiv, Stufe 1
    • ...
    • “-5” - Warnung aktiv, Stufe 4

    Auf diese Weise können alle Warnungen individuell konfiguriert werden.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects 2.5\Debugger Options]

  1. "ArrayHi"="32"
    "ArrayLo"="1"
    Legt die anfänglichen Array-Grenzen in den Variablenfenstern des Debuggers fest.
  2. "ExprHistMax"="10"
    Gibt die maximale Größe der History- Liste der Debugger-Expression-Box an.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects 2.5\Drivers]

  1. “DBFCDX”=””
    “DBFMDX”=””
    “DBFNTX”=””
    “_DBFCDX”=””
    “FORTRESS”=””
    “AXDBF”=””
    Der DBServer-Editor benutzt bei der Auswahl der verfügbaren RDDs diesen Registry-Schlüssel. Die Werte können um beliebige Eintrage erweitert werden.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects 2.5\Editor]

  1. "FindHistMax"="10"
    Gibt die maximale Größe der History-Liste des Find-Dialogs an.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects 2.5\EnvironmentOpt]

  1. "NoLogo"="0"
    Schaltet den Splash-Screen beim Programmstart (das Logo) ab.
  2. "NoCompileMessages" = "0"
    Schaltet die Compiler-Statusmeldungen ab. Dass dadurch eine Beschleunigung des Compilervorgangs
    selbst möglich wird, ist jedoch bislang nicht bestätigt.
  3. "EditShowBlocks" = "0"
    Entfernt die roten Linien zum Trennen von Entitäten im Sourcecode-Editor.
  4. "RecImpMax"="10"
    Gibt die maximale Größe der Recent-Dateiliste für den AEF-Import an.
  5. "ShowHidden"="1225"
    Generell werden statische Funktionen der Standardbibliotheken ausgeblendet. Sie können aber über diesen Registry-Eintrag sichtbar gemacht werden.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects 2.5\VOLink]

  1. "MAP" = "1"
    Erzeugt eine MAP-Datei (ab Version 2.5). Diese läßt bei einem Crash Rückschlüsse auf die betroffene Entität zu. In diesem
    Zusammenhang ist das Runtime-Setting "NoExceptionHandler"=dword:00000001 unter CA-Visual Objects Applications hilfreich.
  2. "StackSize"=0x00200000
    Ab der Version 2.5a ist es hiermit möglich, den Standardwert für die Stack-Größe von
    einem MB (0x00100000) zu variieren.
    Achtung: Nie die Stack-Größe bei Applikationen vergrößern, die zusätzliche Threads starten und dabei die Stack-Größe auf diese Threads „vererben“. Sämtliche NT-Service-Applikationen zählen z.B. zu dieser Art Applikation. CreateThread() wird in diesem Fall fehlschlagen.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects 2.5\Window]

  1. "OLEObjInPlaceEnabled" = "0"
    Verhindert wirkungsvoll im Window Editor die In-Place-Aktivierung von OLE-Objekten.
  2. "NewWindow" = "<Default-Name>"
    Legt den Standardnamen  (“NewWindow1”) eines neu angelegten Fensters fest.
  3. "PasteOffsetX" = "6"
    "PasteOffsetY" = "6"

    Legt den Pixel-Offset beim Kopieren von Controls aus dem Clipboard fest. Ein schöner Wert für PasteOffsetY ist z.B. 23. Dann braucht man untereinanderliegende SLE's nicht mehr vertikal zu positionieren.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects Applications]

  1. “DefaultRDD”=”_DBFCDX”
    Mit diesem Eintrag kann der Standard-Datenbanktreiber sowohl für den DBServer-Editor als auch für alle Applikationen vereinbart werden.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\ComputerAssociates\CA-Visual Objects Applications\Runtime]

  1. "WipeDynSpace"=dword:00000001
    Der angezeigte Standardwert ist 0x00000000, welcher VO nicht dazu veranlasst, freigegebenen Speicher zu löschen. Einfach indem Sie obigen Schlüssel in die Registry eintragen (er ist standardmäßig nicht dort), und den Wert auf 0x00000001 setzen, wird aller freigegebener Speicher von der VO Laufzeit gelöscht.
  2. "MaxDynSpace"=dword:01000000
    Gibt die maximale Anzahl in Bytes dynamischen Speichers an, den sich die VO-Runtime reservieren darf. Die tatsächliche Größe des dynamischen Speichers (also die Größe, die VO von Windows anfordert und die anderen Anwendungen nicht mehr zur Verfügung steht) verwaltet VO normalerweise auch dynamisch in Schritten von 64KB. Benötigt VO mehr dynamischen Speicher, so wird der Speicherbereich entsprechend erhöht. Dies geschieht maximal bis zu der Grenze die in MaxDynSpace angegeben ist. Der Default-Wert betrag 16MB.
  3. "MaxRegisteredAxitMethods"=dword:00003e80
    Gibt die maximale Anzahl an gleichzeitig aktiven RegisterAxit()-Aufrufen an. Der Default-Wert ist 16000 Stück.
  4. "MaxRegisteredKids"=dword:00002710
    Gibt die maximale Anzahl an gleichzeitig aktiven RegisterKid()-Aufrufen an. Der Default-Wert ist 10000 Stück.
  5. "KidStackSize"=dword:00002000
    Hier wird allgemein die Groesse des Speichers zur Verwaltung der vom Compiler generierten Kids eingestellt. Eine Erhöhung ist nur in Extremfällen wirklich notwendig (viele Rekursionen, hohe Verschachtelung des Call-Stack).
  6. "SingleThreaded"=dword:00000000
    Wird nur in der Runtime verwendet. Hat zur Folge, dass vor allem Datenbankoperationen etwas schneller sein sollten. Aber ist mehr intern zum Testen.
  7. "NoExceptionHandler"=dword:00000001
    Deaktiviert den Exception-Handler der Runtime und es tritt der des Betriebssystems (wieder) in Kraft. Dadurch verliert man zwar den Komfort der Runtime-Fehlermeldung inkl. sauberen Schließens offener Dateien etc., aber man gewinnt die Adressinformation, die zusammen mit der MAP-Datei bei der Fehlersuche helfen können.
  8. "NoHeapErrorMessages"=dword:00000001
  9. "HeapInitialAlloc"=dword:00008000
    Unter NT 4 kommt es mitunter vor, daß Applikationen sehr langsam starten. Das liegt an den vielen RegisterClass/Method Aufrufen im Startup-Code, die wiederum MemAlloc() aufrufen. Wenn man hier einen höheren Wert einstellt (z.B. 0x80000 statt 0x8000), so starten die Apps viel schneller (Faktor 10 und mehr).
  10. "MaxThreadDynSpace"=dword:01000000

 

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